Hélène de Beauvoir -
die Malerin (1910 - 2001)
Die Fasanengalerie stellt bis zum 04.06.08
die Malerin
Hélène de Beauvoir aus.
Direkt aus Ihrem Nachlass werden Ölbilder,
Aquarelle, Radierungen und Kupferstiche
ausgestellt und verkauft.
Hélène de Beauvoir, einzige Schwester der
weltbekannten Schriftstellerin, Philosophin
und Frauenrechtlerin Simone de Beauvoir
erlangte als Malerin eine eigene und stetig
wachsende Reputation.
Nach Studien an den Pariser Akademien
Grand Chaumiere, Colarossi, Scandinave
und der
Ecòle d´Art et Publicitè stellte Sie
erstmals 1936 in Paris in Anwesenheit von
Pablo Picasso, dem ihre Bilder gefielen, in
der Galerie Bonjean aus. Ihr Werk, Ölbilder,
Aquarelle sowie Kupferstiche, die sich
zwischen Figuration und Abstraktion, Natur-
verbundenheit und gesellschaftlichem
Engagement bewegen stießen danach in
vielen Galerien Europas, Mittel- und Nord-
Amerikas sowie in Japan auf großes
Interesse und finden sich auch in den
Museen in Paris, Aveiro, Philadelphia,
Florenz, Strassburg und Lausanne.
Simone de Beauvoir 1970:
"Ein Bild ist für Hélène nicht nur ein Akkord
harmonischer Farben. Es stellt vielmehr
so etwas wie ein Fenster dar,
das den Blick
ins Imaginäre öffnet. Dabei möchte sie den
Kenner ebenso ansprechen wie den bloßen
Liebhaber."
Jean Paul Sartre anlässlich einer Ausstellung
1975: "Ihr Werk vermag zu überzeugen und
zu verzaubern."
Der Spiegel titelte 30/2005: "Kunst.
Postumer Ruhm.
Hélène de Beauvoir
tritt aus dem Schatten ihrer Schwester."
Bisherige Ansprachen:
Ansprache zu Sculptures de Femmes
Ansprache zu "Jazz" von Henri Matisse
Ansprache zu Andy Warhol und Arman
Ansprache zu Matisse II